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Ausstellung „Die Frauen von Hoheneck“
Die Foto- und Dokumentationsausstellung „Die Frauen von Hoheneck“ widmet sich den Schicksalen politischer Gefangener des berüchtigten DDR-Frauengefängnisses Hoheneck in Stollberg/Erzgebirge. Sie porträtiert Frauen, die inhaftiert wurden, weil sie sich dem SED-Regime widersetzten oder das Land verlassen wollten.
Zu sehen sind ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Fotografien des Fotografen Dirk Vogel sowie begleitende Texte von Cathia Hecker, die die Lebensgeschichten der Betroffenen erzählen: Geschichten von 19 Frauen und einem Mann, der als Kind mit seiner inhaftierten Mutter vor Ort war.
Es sind Gesichter, die uns in dieser Ausstellung begegnen. Gesichter von Frauen, die Unrecht erfahren haben – und die sich dennoch nicht darauf reduzieren lassen. „Die Frauen von Hoheneck“ ist keine Ausstellung über die Vergangenheit allein, sondern auch über die Gegenwart. Über Menschen, die heute auf uns blicken – selbstbewusst, verletzlich, geprägt von dem, was war, aber nicht allein darauf festgelegt.
Die Ausstellung wurde initiiert vom „Forum für politisch verfolgte und inhaftierte Frauen der SBZ/DDR-Diktatur e.V.“
Ausstellungzeitraum: 24. Juni bis 5. Oktober 2026
Ein Besuch der Ausstellung ist in dieser Zeit auf Anfrage zu den Geschäftszeiten des Herbert-Wehner-Bildungswerks möglich.
Hier gehts zur ANMELDUNG
Weiter Infos: https://www.wehnerwerk.de/
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65 Jahre Mauerbau
am 13. August 1961 riegelte die kommunistische Führung der DDR die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin ab. In den darauffolgenden Wochen errichtete sie mit der Berliner Mauer ein bauliches Symbol der Teilung Europas und schloss zugleich das letzte Schlupfloch für Menschen, die aus der DDR fliehen wollten. Die Sperranlagen auch an der innerdeutschen Grenze wurden weiter ausgebaut, zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner grenznaher Ortschaften zwangsausgesiedelt.
Anlässlich des 65. Jahrestages des Berliner Mauerbaus erinnert die Gedenkstätte an die Opfer des DDR-Grenzregimes und lädt ein zur Gedenkveranstaltung
am Donnerstag, dem 13. August 2026, 16:00-17:30 Uhr,
im Bereich der historischen Zollabfertigung, im Außengelände der Gedenkstätte
Programm (Auszug):
Grußworte
Prof. Dr. Armin Willingmann, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt
Falko Mohrs, Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (angefragt)
Gedenkrede
Prof. Ines Geipel, Schriftstellerin und Publizistin
Gespräch
Ines Geipel
Rolf-Joachim Erler-McLean, Zeitzeuge
Hauke Hückstädt, Zeitzeuge
Die musikalische Begleitung übernimmt ein Streicherensemble aus Musikerinnen und Musikern der Partnerstädte Braunschweig und Magdeburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Mit besten Grüßen,
Susan Frisch
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Filmabend im Berliner Landesarchiv
zum 65. Jahrestag des Mauerbaus laden wir Sie zu einer besonderen Veranstaltung ein. Gemeinsam mit dem Landesarchiv Berlin und der Stiftung Ernst Reuter Archiv zeigen wir am Freitag, 7. August 2026, 18 Uhr, exklusive Archivaufnahmen zu einem der prägendsten Kapitel der deutschen Geschichte: Zu sehen sind bisher unveröffentlichte Zeitzeugnisse aus der Filmsammlung des Landesarchivs. Die Aufnahmen zeichnen die Ereignisse vom Bau bis zum Fall der Berliner Mauer nach.
Für die historische Einordnung sorgen Archivdirektor Sven Kriese, der Autor und Berlin-Experte Michael Bienert sowie der Historiker und stellvertretende Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Dr. Jens Schöne.
Die Veranstaltung findet in den Räumen des Landesarchivs, Eichborndamm 115-121, 13403 Berlin, statt. Bitte melden Sie sich bis zum 6. August 2026 per E-Mail unter info@landesarchiv.berlin.de an. Weitere Informationen finden Sie auf dem angefügten Einladungsflyer.
Ich würde mich freuen, Sie bei diesem besonderen Filmabend begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Ebert
Aufarbeitungsbeauftragter
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Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)
Franz-Jacob-Str. 4 B • 10369 Berlin
Telefon (030) 24 07 92 - 0
Telefax (030) 24 07 92 - 99
veranstaltungen@aufarbeitung-
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Open Air Kino im Campus für Demokratie
vom 3. bis 27. August 2026 wird der Innenhof der „Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie“ erneut zum Open-Air-Kino: Gemeinsam mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. zeigen wir vier Wochen lang immer montags, dienstags und donnerstags Spiel- und Dokumentarfilme, die unterschiedliche Aspekte des Lebens in der DDR und nach ihrem Ende aufgreifen. Zu den einzelnen Filmen sprechen Filmschaffende, Fachleute, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eröffnet wird das Campus-Kino am Montag, 3. August 2026, um 19:30 Uhr, mit dem Spielfilm „Wilma will mehr“, einer Geschichte über Neuanfang, Umbruch und die Suche nach einem Platz im Leben nach der DDR. Aufmerksam machen möchte ich Sie auch auf den Themenabend am Donnerstag, 13. August 2026: Am 65. Jahrestag des Mauerbaus zeigen wir den Dokumentarfilm „Tunnel der Freiheit“ über die spektakuläre Flucht von 29 jungen Menschen durch einen Tunnel nach West-Berlin.
Weitere Infos finden Sie im beigefügten Programmheft und auf unserer Webseite.
Ich lade Sie herzlich zum Campus-Kino 2026 ein und freue mich auf Ihren Besuch.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Ebert
Aufarbeitungsbeauftragter
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Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)
Franz-Jacob-Str. 4 B • 10369 Berlin
Telefon (030) 24 07 92 - 0
Telefax (030) 24 07 92 - 99
