Frisch, Dr. Susan

 

12:38 (vor 4 Stunden)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sommerfest "Erinnern"
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Partnerinnen und Partner,

 

in diesem Jahr feiert die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ihr 30-jähriges Bestehen. Am 13. August 1996 wurde die Gedenkstätte feierlich eröffnet.  

 

In 30 Jahren hat sich der Erinnerungs-, Lern- und Begegnungsort zu einer fest in der Erinnerungslandschaft verankerten Einrichtung der historisch-politischen Bildung, des würdigen Gedenkens und des vielstimmigen Austauschs entwickelt. Dies wollen wir mit allen uns über viele Jahre verbundenen Menschen und bekannten wie neuen Besucherinnen und Besuchern feiern.

 

Wir laden daher ganz herzlich ein zum

Sommerfest „Erinnern!“

am Samstag, 22. August 2026, 12:00 - 22:00 Uhr, in die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

 

Das Sommerfest nimmt den 30. Jahrestag der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn zum Anlass, einen Bogen zu schlagen zwischen den Themen des Gedenk- und Bildungsauftrags der Gedenkstätte und den Aktivitäten vieler andere Akteurinnen und Akteure im Bereich der Erinnerungskultur, der Demokratiebildung, der Menschenrechtsarbeit und der Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen.

 

Wir wollen den Jahrestag nutzen, um die vielfältigen Formen des Erinnerns an SED-Diktatur, staatliches Unrecht und des Gedenkens an die Opfer des DDR-Grenzregimes einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus soll das Spektrum an Themen und Projekten von Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern sowie von Initiativen und Engagierten in der Region hinsichtlich Demokratiebildung, gesellschaftlichen Zusammenhalts und eines friedvollen Miteinanders sichtbar werden. Damit wollen wir das Gespräch und den Austausch über die Bedeutung von Demokratie, Selbstbestimmtheit und persönlicher Freiheit anregen.

 

Dieses Fest lebt von Ihrer/Eurer aktiven Beteiligung und Mitwirkung – in Form von Standpräsentationen, Bühnenbeiträgen (Projektvorstellungen, Filmbeiträge, Diskussionen, Expertise-Interviews, Musik, Lesungen), Mitmach-Aktionen und vielem mehr.

 

Daher bitten wir darum, dass Sie/Ihr mit Eurer Teilnahme-Antwort zugleich schreiben/schreibt, ob und wie Sie sich/Ihr Euch einbringen könnt.

 

Bitte geben Sie/gebt uns Ihr/Eure Rückmeldung bis zum 29. Mai 2026.

 

 

Das vorläufige Programm sieht u.a. vor:

 

12 Uhr  Eröffnung

               Ausstellung „Vom Lost Place zur Gedenkstätte – Transformation des historischen Ortes GÜSt Marienborn 1990-1996“

Gastronomie

Grafitti-Workshop

15 Uhr  Konzert/Lesung mit dem Liedermacher und DDR-Bürgerrechtler Stephan Krawczyk 

19 Uhr  Konzert mit der Band KEIMZEIT

 

 

Wir freuen uns sehr auf Sie/Euch und ein lebendiges, vielstimmiges und öffentlichkeitswirksames Geburtstagsfest!

 

 

Viele Grüße, im Namen des gesamten Teams,

Susan Frisch

 

Dr. Susan Frisch

Gedenkstättenleiterin

 

 

 

Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

An der Bundesautobahn 2

39365 Marienborn

 

Tel.: 039406 920 910

E-Mail: susan.frisch@erinnern.org

 

Web: www.erinnern.org

Facebook: www.facebook.com/GedenkstaetteMarienborn

Instagram: gedenkstaettedeutscheteilung

 

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Ausstellung „Die Frauen von Hoheneck“

 

Die Foto- und Dokumentationsausstellung „Die Frauen von Hoheneck“ widmet sich den Schicksalen politischer Gefangener des berüchtigten DDR-Frauengefängnisses Hoheneck in Stollberg/Erzgebirge. Sie porträtiert Frauen, die inhaftiert wurden, weil sie sich dem SED-Regime widersetzten oder das Land verlassen wollten.

Zu sehen sind ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Fotografien des Fotografen Dirk Vogel sowie begleitende Texte von Cathia Hecker, die die Lebensgeschichten der Betroffenen erzählen: Geschichten von 19 Frauen und einem Mann, der als Kind mit seiner inhaftierten Mutter vor Ort war.

Es sind Gesichter, die uns in dieser Ausstellung begegnen. Gesichter von Frauen, die Unrecht erfahren haben – und die sich dennoch nicht darauf reduzieren lassen. „Die Frauen von Hoheneck“ ist keine Ausstellung über die Vergangenheit allein, sondern auch über die Gegenwart. Über Menschen, die heute auf uns blicken – selbstbewusst, verletzlich, geprägt von dem, was war, aber nicht allein darauf festgelegt.

Die Ausstellung wurde initiiert vom „Forum für politisch verfolgte und inhaftierte Frauen der SBZ/DDR-Diktatur e.V.“


Ausstellungzeitraum: 24. Juni bis 5. Oktober 2026

Ein Besuch der Ausstellung ist in dieser Zeit auf Anfrage zu den Geschäftszeiten des Herbert-Wehner-Bildungswerks möglich.

Hier gehts zur ANMELDUNG

 

Weiter Infos: https://www.wehnerwerk.de/bildung/angebot/26000/

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65 Jahre Mauerbau 

 

 

am 13. August 1961 riegelte die kommunistische Führung der DDR die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin ab. In den darauffolgenden Wochen errichtete sie mit der Berliner Mauer ein bauliches Symbol der Teilung Europas und schloss zugleich das letzte Schlupfloch für Menschen, die aus der DDR fliehen wollten. Die Sperranlagen auch an der innerdeutschen Grenze wurden weiter ausgebaut, zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner grenznaher Ortschaften zwangsausgesiedelt.

 

Anlässlich des 65. Jahrestages des Berliner Mauerbaus erinnert die Gedenkstätte an die Opfer des DDR-Grenzregimes und lädt ein zur Gedenkveranstaltung

 

am Donnerstag, dem 13. August 2026, 16:00-17:30 Uhr,

im Bereich der historischen Zollabfertigung, im Außengelände der Gedenkstätte

 

 

Programm (Auszug):

 

Grußworte

Prof. Dr. Armin Willingmann, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für  Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt

Falko Mohrs, Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (angefragt)

 

Gedenkrede

Prof. Ines Geipel, Schriftstellerin und Publizistin

 

Gespräch

Ines Geipel

Rolf-Joachim Erler-McLean, Zeitzeuge

Hauke Hückstädt, Zeitzeuge

 

 

Die musikalische Begleitung übernimmt ein Streicherensemble aus Musikerinnen und Musikern der Partnerstädte Braunschweig und Magdeburg.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Mit besten Grüßen,

Susan Frisch

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Filmabend im Berliner Landesarchiv

 

zum 65. Jahrestag des Mauerbaus laden wir Sie zu einer besonderen Veranstaltung ein. Gemeinsam mit dem Landesarchiv Berlin und der Stiftung Ernst Reuter Archiv zeigen wir am Freitag, 7. August 2026, 18 Uhr, exklusive Archivaufnahmen zu einem der prägendsten Kapitel der deutschen Geschichte: Zu sehen sind bisher unveröffentlichte Zeitzeugnisse aus der Filmsammlung des Landesarchivs. Die Aufnahmen zeichnen die Ereignisse vom Bau bis zum Fall der Berliner Mauer nach.

 

Für die historische Einordnung sorgen Archivdirektor Sven Kriese, der Autor und Berlin-Experte Michael Bienert sowie der Historiker und stellvertretende Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Dr. Jens Schöne.

 

Die Veranstaltung findet in den Räumen des Landesarchivs, Eichborndamm 115-121, 13403 Berlin, statt. Bitte melden Sie sich bis zum 6. August 2026 per E-Mail unter info@landesarchiv.berlin.de an. Weitere Informationen finden Sie auf dem angefügten Einladungsflyer.

 

Ich würde mich freuen, Sie bei diesem besonderen Filmabend begrüßen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Ebert

Aufarbeitungsbeauftragter

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Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)

Franz-Jacob-Str. 4 B • 10369 Berlin

 

Telefon (030) 24 07 92 - 0

Telefax (030) 24 07 92 - 99

veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

www.aufarbeitung-berlin.de

 

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Open Air Kino im Campus für Demokratie

 

vom 3. bis 27. August 2026 wird der Innenhof der „Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie“ erneut zum Open-Air-Kino: Gemeinsam mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. zeigen wir vier Wochen lang immer montags, dienstags und donnerstags Spiel- und Dokumentarfilme, die unterschiedliche Aspekte des Lebens in der DDR und nach ihrem Ende aufgreifen. Zu den einzelnen Filmen sprechen Filmschaffende, Fachleute, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Eröffnet wird das Campus-Kino am Montag, 3. August 2026, um 19:30 Uhr, mit dem Spielfilm „Wilma will mehr“, einer Geschichte über Neuanfang, Umbruch und die Suche nach einem Platz im Leben nach der DDR. Aufmerksam machen möchte ich Sie auch auf den Themenabend am Donnerstag, 13. August 2026: Am 65. Jahrestag des Mauerbaus zeigen wir den Dokumentarfilm „Tunnel der Freiheit“ über die spektakuläre Flucht von 29 jungen Menschen durch einen Tunnel nach West-Berlin.

 

Weitere Infos finden Sie im beigefügten Programmheft und auf unserer Webseite.

 

Ich lade Sie herzlich zum Campus-Kino 2026 ein und freue mich auf Ihren Besuch.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Ebert

Aufarbeitungsbeauftragter

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Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)

Franz-Jacob-Str. 4 B • 10369 Berlin

 

Telefon (030) 24 07 92 - 0

Telefax (030) 24 07 92 - 99

veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

www.aufarbeitung-berlin.de