Wolf Biermann - der Film

 

mit dem Dokumentarfilm „BIERMANN“ kommt Wolf Biermann auf die Kinoleinwand – und zur Premiere persönlich ins Kino International.

 

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte ist Kooperationspartner der Veranstaltung und verlost 3 x 2 Freikarten für die Filmpremiere am Donnerstag, 15. Oktober 2026, 19 Uhr, im Kino International, Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin.

 

Im Anschluss an die Vorführung sprechen Wolf Biermann und Regisseur Jens Meurer über den Film. Moderiert wird das Filmgespräch von der Journalistin und Autorin Marieke Reimann.

 

Der Dokumentarfilm von Jens Meurer zeichnet das Leben und Werk des Dichters und Liedermachers Wolf Biermann nach. Persönliche Erinnerungen verbinden sich mit Zeitgeschichte: Im Mittelpunkt stehen unter anderem Biermanns Leben und künstlerisches Wirken in der DDR, das Kölner Konzert vom November 1976 und die wenige Tage später erfolgte Ausbürgerung aus der DDR sowie sein weiteres künstlerisches Schaffen bis in die Gegenwart.

 

Mehr zum Film „BIERMANN“ erfahren Sie auf unserer Website.

 

So nehmen Sie teil:

Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, antworten Sie bitte bis Dienstag, 6. Oktober 2026, 12 Uhr, auf diese E-Mail mit dem Stichwort „Biermann“. Unter allen fristgerecht eingegangenen Antworten werden die Karten verlost. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden spätestens am Donnerstag, 8. Oktober 2026, per E-Mail benachrichtigt.

 

Es gelten die Teilnahmebedingungen.

 

Ich wünsche Ihnen viel Glück!

  

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Ebert

Aufarbeitungsbeauftragter

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Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)

Franz-Jacob-Str. 4 B • 10369 Berlin

 

Telefon (030) 24 07 92 - 0

Telefax (030) 24 07 92 - 99

veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

 

 

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Liebe Kameraden (m/w),

 

im Oktober 2026 kommt unsere Reihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“ nach Tempelhof. Der Flughafen Tempelhof war zugleich Schauplatz und Symbol der deutschen Teilung. Während der Berlin-Blockade 1948/49 brachten die dort landenden „Rosinenbomber“ Versorgungsgüter nach West-Berlin. Später hatte der Flughafen eine wichtige Bedeutung für Menschen, die aus der DDR nach West-Berlin geflüchtet waren: Flugzeuge brachten sie in die Bundesrepublik, da eine Fahrt Richtung Westdeutschland über die streng überwachten Transitstrecken nicht möglich war.

 

Gemeinsam mit dem Flughafen Tempelhof und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. bietet der BAB Führungen auf dem Flughafengelände, einen Filmabend, eine Lesung sowie Gespräche mit Fachleuten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an. Ausführliche Informationen finden Sie im angefügten Programm oder auf unserer Webseite.

 

Ich würde mich sehr freuen, Sie in Tempelhof begrüßen zu dürfen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Ebert

Aufarbeitungsbeauftragter

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Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)

Franz-Jacob-Str. 4 B • 10369 Berlin

 

Telefon (030) 24 07 92 - 0

Telefax (030) 24 07 92 - 99

veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

www.aufarbeitung-berlin.de

 

 

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"Ihr löscht das Feuer mit Benzin"

 

im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesebühne der Robert-Havemann-Gesellschaft und des Bundesarchivs – Stasi-Unterlagen-Archiv sind Sie herzlich eingeladen, am Dienstag, dem 13. Oktober 2026, ab 18.30 Uhr zur Vorstellung des Buches:

 

"Ihr löscht das Feuer mit Benzin"
 

herausgegeben von Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk

 

Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk ediert erstmals Auszüge aus den Tagebüchern Wolf Biermanns. Der Auftaktband "Ihr löscht das Feuer mit Benzin" zeigt den Liedermacher als schonungslosen Beobachter seiner selbst und der politischen Verhältnisse in Ost und West. Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Willy Brandt, Robert Havemann oder Rudi Dutschke machen das Werk zugleich zum Sittenroman des geteilten Deutschlands und geben unbekannte Einblicke in das Leben Wolf Biermanns. 

Die Lesung wird begleitet von einem Gespräch zwischen Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk und Dr. Bernd Florath (Historiker), moderiert von Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv). Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Empfang ein.

 

Termin: Dienstag, 13. Oktober 2026, 18.30 Uhr
Ort: "Haus 22“, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin

 

Verkehrsanbindung: U5 Magdalenenstraße

Rahmenprogramm
17:00 Uhr Kostenfreie Führung durch die Ausstellung "Einblick ins Geheime" im Stasi-Unterlagen-Archiv
Treffpunkt: Haus 7, Foyer, Dauer: 45 Min.
Anmeldung: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder telefonisch unter 030 18 665-6770

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50 Jahre Ausbürgerung von Wolf Biermann

 

im November 1976 wollte die DDR Wolf Biermann zum Schweigen bringen: Nach einem Konzert in Köln entzog sie einem ihrer schärfsten Kritiker die Staatsbürgerschaft und ließ ihn nicht zurückkehren. Seine Ausbürgerung wurde zu einer der folgenreichsten Zäsuren der deutsch-deutschen Geschichte.

 

Fünfzig Jahre später laden wir Sie herzlich zu einem außergewöhnlichen Abend ins Kino International ein: Gemeinsam mit Pamela und Wolf Biermann veranstaltet die Bundesstiftung Aufarbeitung am 

 

 

6. November 2026 „STIMME · PROTEST · FREIHEIT

Festival des kritischen Geistes“.

 

Wolf Biermann steht selbst auf der Bühne, singt und spricht über ein Leben zwischen Ost und West. Bundeskanzlerin a. D. Angela Merkel erinnert mit persönlichen Gedanken an seine Ausbürgerung. Pinar Atalay führt durch Gespräche mit Wolf Biermann, der Musikerin Balbina sowie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. In zwei literarisch-künstlerischen Panoramen begegnen prominente Stimmen aus Schauspiel, Literatur und Musik Biermanns Werk. Autorinnen und Autoren, die heute in Deutschland im Exil leben, lesen eigene Texte über Protest, Verlust, Sprache und Freiheit. Den Abschluss bildet der neue Kinodokumentarfilm BIERMANN (2026).

 

Mit dabei sind neben Wolf Biermann und Angela Merkel auch Fabian Hinrichs, Betterov, Gabriele Stötzer, Thomas Brussig, Bettina Wegner, Durs Grünbein, Charlotte Gneuß, Andrej Hermlin, Julia Schoch, Marko Martin, Lea Streisand, Lukas Rietzschel, Doris Liebermann, Ilko-Sascha Kowalczuk und viele weitere.

 

Der öffentliche Ticketverkauf startet heute. Tickets sind ab sofort zum Preis von 15 Euro / ermäßigt 10 Euro über den Ticketshop des Kino International erhältlich. Im Saal gilt freie Platzwahl.

 

Freitag, 6. November 2026 | Kino International, Berlin
Einlass: 16 Uhr | Programmbeginn: 17 Uhr
Dokumentarfilm 
BIERMANN: ca. 22:20 Uhr

 

Infos und Tickets:
https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/veranstaltungen/vvk-festival-des-kritischen-geistes

 

Festivalflyer

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu diesem ganz Festivalabend am 6. November im Kino International begrüßen zu können!

 

Herzliche Grüße
Ihre Bundesstiftung Aufarbeitung

 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kronenstraße 5 | 10117 Berlin | Tel. 030 31 98 95-0

buero@bundesstiftung-aufarbeitung.de | www.bundesstiftung-aufarbeitung.de | facebook.com/BundesstiftungAufarbeitung

Datenschutz: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/datenschutz

 

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„Staatssicherheit undRepression auf dem Neubrandenburger Lindenberg“ 

 

Wir möchten heute auf das 6.Forum zur Aufarbeitung „Staatssicherheit und
Repression auf dem Neubrandenburger Lindenberg“ in der Vier-Tore-Stadt
Neubrandenburg hinweisen und dazu herzlich einladen. Es wird in diesem
Jahr am 11.11.2026 ab 18:00h wieder im Latücht stattfinden.


Das Thema knüpft an die Ergebnisse des fünften Forums „Anerkennung –
Erinnerung – Partizipation“ im letzten Jahr an. Es wird vor allen Dingen
um die Zukunft der Aufarbeitung, zivilgesellschaftliche Mitgestaltung
und Nutzung des Stasi-Gefängnisses auf dem Lindenberg gehen, die eine
Verankerung des Gedenkens vor Ort ermöglicht. Die beim letzten Forum im
November 2025 mit dem Publikum umrissenen Konzeptideenwerden weiter
diskutiert. Wie hoch die Chancen einer Umsetzung sind, hängt von vielen
Faktoren ab. Expertinnen, die sich seit Längerem mit dem Umbau und
Nachnutzung von Stasi-Liegenschaften befassen und solche Projekte
begleitet haben, werden dazu nach Neubrandenburg kommen.
Architektonische Besonderheiten, Perspektiven der Mischnutzung und
ökologischen Verträglichkeit werden für Überlegungen zum Gedenken - mit
und am Ort - einbezogen und in die öffentliche Diskussion eingebracht.

Die Organisierenden würden sich freuen, wenn Sie persönlich am 6. Forum
teilnehmen würden, sich den Terminfreihalten und uns eine kleine
Nachricht zukommen lassen.

Die Veranstaltung ist wie immer publikumsoffen und kostenfrei. Es ist
diesmal jedoch möglich, dass für Diskutant:innen aus dem Publikum ein
Platz reserviert wird. Das kann jederzeit geschehen, in dem Sie mir eine
kurze Mitteilung zukommen lassen.

Mit besten Grüßen …


--
Dr. Kai Brauer und Dr. Júlia Wéber
für den Vorstand und Beirat | Gedenkort Neubrandenburger Lindenberg - Stasi-Untersuchungshaftanstalt e.V.