_______________________________________________________________________
|
||||
_______________________________________________________________________
Einladung Andreasstraße Erfurt
wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer neuen Medieninstallation zum Thema POLITISCHE HÄFTLINGE IN DER ANDREASSTRAßE 1952-1989 ein. Den offiziellen Einladungsbrief und das Programm finden Sie im Anhang.
Wir würden uns freuen, Sie am 17. Juni 2026 bei uns zu sehen!
Herzliche Grüße aus der Andreasstraße
Ihr Jochen Voit
STIFTUNG ETTERSBERG
Europäische Diktaturforschung
Aufarbeitung der SED-Diktatur
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
Andreasstraße 37a
99084 Erfurt
Fon: +49 361 - 219 212 0
PDF-Dokument [119.5 KB]
_______________________________________________________________________
Gedenken anlässlich des Volksaufstandes von 1953
Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis
Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden,
auch in diesem Jahr wollen wir an den Widerstand in der SBZ/DDR erinnern und der
Opfer von Diktatur und Gewaltherrschaft gedenken.
Die Gedenkveranstaltung findet unter Schirmherrschaft von Herrn Oberbürgermeister Sven Schulze am
Mittwoch, dem 17. Juni 2026, 11.00 Uhr
am Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis.
Kaßbergstraße 14, 09112 Chemnitz
statt.
Die Änderung, dass die Gedenkveranstaltung in der Kaßbergstraße stattfindet, ist den
Baumaßnahmen in der Hohe Straße geschuldet. Für die Kranzniederlegung wird ein
Zugang zur Stele in der Parkanlage (Hohe Str. 23, 09112 Chemnitz) eingerichtet.
Wir freuen uns auf Euer Kommen und hoffen auf gute Gesundheit.
Der Vorstand der VOS-Bezirksgruppe Chemnitz
_______________________________________________________________
|
12:38 (vor 4
Stunden)
|
|
||
|
||||
_______________________________________________________________
Gedenkfeier 17. Juni 1953
im Auftrag der Aufarbeitungsbeauftragten sende ich Ihnen in der Anlage die Einladung zum zentralen Gedenken des Landes Brandenburg am 17. Juni 2026.
Mit freundlichen Grüßen
Paula Knust
Sekretariat und Sachbearbeitung
Die Beauftragte des Landes Brandenburg
zur Aufarbeitung der Folgen
der kommunistischen Diktatur
Hegelallee 3, 14467 Potsdam
Telefon: 0331 / 23 72 92 – 0
Telefax: 0331 / 23 72 92 – 29
E-Mail: paula.knust@lakd.brandenburg.
www.aufarbeitung.brandenburg.
__________________________________________________________________________
PDF-Dokument [154.2 KB]
_______________________________________________________________
Exkursionen am Grünen Band
auch in diesem Jahr veranstalten wir mit unseren Kooperationspartnern wieder zwei Exkursionen an das Grüne Band, um gemeinsam Geschichte und Natur zu erleben.
Die erste Exkursion führt am 13. Juni in die Altmark, nach Schnackenburg, Stresow und Bömenzien.
Die zweite Exkursion geht am 19. September in den Harz zur Eckertalsperre.
Das ausführliche Programm sowie die Information zur Anmeldung finden Sie in beiliegendem Flyer.
Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden.
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei einer oder beiden Exkursionen begrüßen zu können!
Mit freundlichen Grüßen
E. Kucera
Büro des Landesbeauftragten
Sekretariat
Behörde des Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Schleinufer 12
D-39104 Magdeburg
Tel.: +49-(0)391-560 15 01
Fax: +49-(0)391-560 15 22
Internet: https://aufarbeitung.sachsen-
PDF-Dokument [539.1 KB]
_______________________________________________________________
Über das Schönreden der Diktatur
der Verein Deutsche Sprache lädt für den
ehemaligen "Tag der deutschen
Einheit" am 17. Juni
herzlich ein zu einem Vortrag von Dr. Hubertus Knabe:
„Über
das Schönreden der SED-Diktatur“
Warum wir aus 40 Jahren DDR so wenig gelernt
haben.
In der umfangreich aktualisierten Neuauflage
seines Buches „Die Täter
sind unter uns: Über das Schönreden der
SED-Diktatur“ zieht Dr. Hubertus
Knabe eine ernüchternde Bilanz unseres
Umgangs mit der
DDR-Vergangenheit. Er kritisiert, dass
besonders in der jüngeren
Generation eine beängstigende Unkenntnis über
das Ausmaß der politischen
Verfolgung in der DDR existiert. In seinem
Vortrag am früheren Tag der
deutschen Einheit wird Dr. Knabe auch
aufzeigen, welche Rolle die
politische Instrumentalisierung von Sprache
spielt.
Sie finden die Informationen zum
Veranstaltungsort sowie weitere
Hinweise
unter
https://vds-ev.de/vortrag_knab
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre
Mitglieder auf diese
Veranstaltung hinweisen
könnten.
Mit freundlichen
Grüßen
Prof. Dr. Jürgen
Doeblin
Verein Deutsche Sprache
e.V.
Regionalleiter
Berlin/Potsdam
_______________________________________________________________
Ausstellung „Die Frauen von Hoheneck“
Die Foto- und Dokumentationsausstellung „Die Frauen von Hoheneck“ widmet sich den Schicksalen politischer Gefangener des berüchtigten DDR-Frauengefängnisses Hoheneck in Stollberg/Erzgebirge. Sie porträtiert Frauen, die inhaftiert wurden, weil sie sich dem SED-Regime widersetzten oder das Land verlassen wollten.
Zu sehen sind ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Fotografien des Fotografen Dirk Vogel sowie begleitende Texte von Cathia Hecker, die die Lebensgeschichten der Betroffenen erzählen: Geschichten von 19 Frauen und einem Mann, der als Kind mit seiner inhaftierten Mutter vor Ort war.
Es sind Gesichter, die uns in dieser Ausstellung begegnen. Gesichter von Frauen, die Unrecht erfahren haben – und die sich dennoch nicht darauf reduzieren lassen. „Die Frauen von Hoheneck“ ist keine Ausstellung über die Vergangenheit allein, sondern auch über die Gegenwart. Über Menschen, die heute auf uns blicken – selbstbewusst, verletzlich, geprägt von dem, was war, aber nicht allein darauf festgelegt.
Die Ausstellung wurde initiiert vom „Forum für politisch verfolgte und inhaftierte Frauen der SBZ/DDR-Diktatur e.V.“
Ausstellungzeitraum: 24. Juni bis 5. Oktober 2026
Ein Besuch der Ausstellung ist in dieser Zeit auf Anfrage zu den Geschäftszeiten des Herbert-Wehner-Bildungswerks möglich.
Hier gehts zur ANMELDUNG
Weiter Infos: https://www.wehnerwerk.de/
